Juli 2nd, 2010 by Markus Fettke
Platz: Bayern, Deutschland, Familie, Franken, Freizeit, Fun, Gartenstadt, Kultur, Nürnberg
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seit Generationen ist die Gartenstädter Kirchweih ein beliebter Treffpunkt für Gäste aus der näheren und weiteren Umgebung. Sie ist eine bunte und gelungene Mischung aus familienfreundlichen Angeboten und genügend Platz, um miteinander ins Gespräch zu kommen und zu feiern. Gerade solche Feste vor Ort haben eine hohe Bedeutung im sozialen und gesellschaftlichen Leben einer Region und ihrer Bewohner. Feste fördern die Begegnung untereinander, sie bieten Raum für gemütliche und freudige Stunden, sie spiegeln auf ihre besondere Weise den Zusammenhalt der Menschen wieder. Jahr für Jahr kommen Jung und Alt zusammen, „Einheimische“ und Neuzugezogene, Familien, Ehepaare oder Alleinstehende. Für sie alle ist die Gartenstädter Kirchweih ein Ort, um mit anderen Menschen zu reden oder zu feiern. Der Bürgerverein Gartenstadt hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Kontakt untereinander zu fördern und den Stadtteil zu unterstützen. Dafür sagen wir herzlich Dank, aber auch allen anderen Verbänden und Vereinen, die über das Jahr hinweg den Gemeinschaftssinn stärken. Unsere beiden Kirchengemeinden – die Auferstehungskirche und St. Kunigund – sind ein fester Bestandteil des Gartenstädter Lebens. In ökumenischer Verbundenheit tragen wir unseren – geistlichen – Teil dazu bei. Auch und gerade während der Kirchweihtage wollen wir durch Gottesdienste und unsere Beteiligung an die Bedeutung der Kirchen und Gemeinden vor Ort erinnern. Bei aller Freude und Ausgelassenheit soll der Dank gegenüber Gott zum Ausdruck kommen, die Besinnung auf den Glauben, der Einsatz für den Nächsten.
Die Kerwa geht vom Freitag den 02. Juli bis Dienstag den 06. Juli 2010
Quelle: bv-gartenstadt.de
Bei bestem Wetter vergnügten sich die Bewohner der Ketteler- und Falkenheimsiedlung beim Sommerfest. Auf der der lauschigen Wiese an der Pirmasenser Straße präsentierten sich Organisationen des Stadtteils. Kinder konnten nach Herzenslust spielen und Magier Nico verzauberte seine Zuschauer.
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Juli 1st, 2010 by Markus Fettke
Platz: Deutschland, Forchheim, Franken
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Das Annafest in Forchheim findet immer Ende Juli auf den Bierkellern im Kellerwald statt.
- 170. Anna-Fest vom 24.07. – 02.08.2010 | GROSSER ANNA-FEST ZUG VOM RATHAUSPLATZ ZUM KELLERWALD
- 171. Anna-Fest vom 23.07. – 01.08.2011 | Kleiner Anna-Fest Zug vom Rathausplatz zum Kellerwald
- 172. Anna-Fest vom 21.07. – 30.07.2012 | Kleiner Anna-Fest Zug vom Rathausplatz zum Kellerwald
- 173. Anna-Fest vom 20.07. – 29.07.2013 | Kleiner Anna-Fest Zug vom Rathausplatz zum Kellerwald
- 174. Anna-Fest vom 26.07. – 04.08.2014 | Kleiner Anna-Fest Zug vom Rathausplatz zum Kellerwald
Annafest und seine Geschichte
Zum Entstehen dieses in der Zeit um den 26. Juli, dem Namenstag der Hl. Anna und Mutter Marias, stattfindenden Volksfestes, trugen mehrere Faktoren bei.
Die 3 Wurzeln der Annafest – Geschichte sind:
- Die Frömmigkeit
Die Annaverehrung, Annakult und die Annawallfahrt ins Annakirchlein nach Unterweilersbach [ in Forchheim bereits seit dem 28. Februar 1446 bezeugt - Benefizium des Schultheißen Hauger in der Martinskirche ].
- Das Annafestbier
Die Annawallfahrt mit anschließender Rast und Einkehr auf dem Rückweg im schattigen Forchheimer Kellerwald, mit Bier aus den Kellergewölben und dem mitgebrachten Essen.
- Die Schützen
Die Aufnahme des Schießbetriebes, der königlich priviligierten Schützengesellschaft, ab 1840 im Bürgerwald.
Alljährlich um den Annatag entwickelt sich ein buntes Treiben im Kellerwald unter Eichen- und Buchenbäumen, das Tausende von Besuchern anlockt und das einmalig in seiner Art in der ganzen Welt ist. Unzählige Fahrgeschäfte, vom Riesenrad und Kinderkarussell bis hin zu den modernen Fahrgeschäften für Jung und Alt, für jeden Geschmack wird etwas geboten. Es bietet sich dem Auge Unterhaltung genug, für das Ohr mancher Schmaus bei der Musik, die von den Podien der verschiedenen * Annafestkeller heruntergespielt wird [ das Musikprogramm wird im Juli über die Tourist - Information in Forchheim herausgegeben ] und die Nase kommt bei all den Herings-, Bratwurst-, Schaschlik- und Frittenständen sowie den internationalen Speiseangeboten auch voll auf ihre Kosten. Selbst ein Platzregen, der in den letzten Jahren oft genug die Festbesucher überraschte, kann der Festfreude nichts anhaben; dann flüchtet man eben in eine der vielen überdachten Kellerwirtschaften und wartet, bis der Regenguss vorüber ist.
Ab dem Bahnhof Forchheim und im gesamten Landkreis fahren zu dieser Zeit Annafestbusse. Der Busfahrplan wird im Juli vom Landratsamt Forchheim herausgegeben.
* Annafestkeller:
Der Forchheimer Kellerwald, eine ausgedehnte Waldfläche mit teilweise bis zu 200 Jahre altem Baumbestand östlich von Forchheim, wird von einem weit verzweigten Kellersystem durchzogen. Man nimmt an, dass die tief in den Rhätsandstein reichenden Kellergänge in früheren Jahrhunderten als Lagerungsstätte für Wein, Bier und Lebensmittel gedient haben. Durch moderne Brautechniken verloren die außerhalb der Stadt gelegenen Felsenkeller allmählich Ihre Bedeutung als “Bierlager”, um so mehr gewannen sie aber Ansehen als Bierschankstätten.
Quelle: forchheim.de, forchheim-annafest.de
Juni 30th, 2010 by Markus Fettke
Platz: Bayern, Deutschland, Erlangen, Franken, Freizeit, Fun, Kultur, Musik
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haben seit Januar 2010 einen neuen Gitarristen. Wir freuen uns, Joachim “Yogi” Jahn (vormals “Donnervögel”), in der Band begrüßen zu dürfen. Heinz Götz hat die Band aus privaten Gründen verlassen, wir wünschen ihm weiterhin alles Gute.
Günther V. Radny
ist Gründungsmitglied und Bassist von “THE MYSTIC EYES”. Er kann auf eine umfangreiche musikalische Vergangenheit zurückblicken. Nachdem sich “THE MYSTIC EYES” Ende 1968 getrennt hatten, arbeitete er zunächst bei “Synthetic Grass”(1969/70), dann mit “Black Mass” bzw. “Mass” und Anfang der 90er Jahre mit den “Monsters”. Diese verschiedenen Projekte beinhalteten fast ein Dutzend Plattenveröffentlichungen sowie Touren durch ganz Europa.
Joachim “Yogi” Jahn
spielte u.a. bei der Gruppe “Donnervögel” und verstärkt “THE MYSTIC EYES” seit Januar 2010 an der Gitarre.
Marc Seaberg
startete seine musikalische Laufbahn wie “THE MYSTIC EYES” bereits Mitte der 60er Jahre in verschiedenen Beat-Bands. Ende der 70er Jahre war er auch als Solist aktiv und veröffentlichte mehrere LPs und Singles. Hervorzuheben ist dabei besonders die von Jack White produzierte Originalversion des Titels “Looking for Freedom”, die 12 Jahre später auch von David Hasselhoff gesungen wurde. Mit Marc Seaberg haben “THE MYSTIC EYES” einen Sänger, der die Beat- und Rockklassiker der 60er Jahre absolut authentisch vorträgt.
Clemens Matejka
geboren 1955 in Kößlarn, Niederbayern. Klassische Klavierausbildung,Orgelunterricht. Studium in Regensburg. Bisherige Bands: Buzzard -Regensburg, Smokey Hog – Regensburg, Lydias Zimmer – Regensburg, The Bluegators – München, Die Riveras – Regensburg/München
Ernst “Zamp” Jomrich
Auch Ernst “Zamp” Jomrich ist schon seit geraumer Zeit als Schlagzeuger aktiv, u.a. bei BALLROOM BONES. Jetzt sorgt er bei “THE MYSTIC EYES” für schweißtreibenden, druckvollen Rhythmus.
Mehr Informationen unter http://www.the-mystic-eyes.de
Mehr Videos unter http://www.youtube.com/user/deutschlandsmovies